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Ernährung

Schokolade - mehr als nur Nervennahrung .......

Diverse Studien rund um den Globus weisen zunehmend darauf hin, dass dunkle Schokolade, die einen deutlich höheren Kakaoanteil hat als Milchschokolade, Herz, Gefäße, Gedächtnis und Psyche stärkt.

Hauptverantwortlich werden hierfür die im Kakao enthaltenen Catechine, die zu den Flavonoiden gehören, gemacht. Sie würden den Körper nicht nur vor Stresshormonen schützen, sondern ......................

Jenseits sonstiger Inhaltsstoffe wie Flavonoide, Antioxidantien etc. gehen wir ferner davon aus, dass auch die enthaltenen Mineralstoffe eine entscheidende Rolle spielen. So hat Kakao z.B. viel Magnesium. Schauen wir uns nur einige der Wirkungen von Magnesium .................

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Rote Beete, der Tausendsassa .......

Erste Berichte über die Heilwirkung von Rote Beete reichen bis 2500 vor Christus zurück; in der griechischen und römischen Antike wurde Rote Beete gegen Hautentzündungen und Infektionskrankheiten ver-ordnet, im Mittelalter zur Behandlung von Blutkrankheiten verwendet

Heute bekannt und nachgewiesen ist die blutdrucksenkende Wirkung von Rote Beete. Zudem unterstützt sie die Leber durch Mangan bei der Selbstreinigung und regt den Gallenfluss mittels des Stoffes Betain an. Ihr hoher Eisen- Kupfer und Folsäuregehalt fördert die Blutbildung. Auch bei Erschöpfungszuständen, die auf einen niedrigen Folsäure-spiegel zurückzuführen sind, kann das Gemüse bei regelmäßig ...........

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Sesam, ein Lebensmittel mit Mehrwert .......

Schaut man sich Internetseiten zum Thema Sesam an, findet vielerorts das Sesamöl mehr Gewichtung als der Sesam als Korn, abgesehen von der Erwähnung von dessen Verwendung als Grundnahrungsmittel in asiatischen und arabischen Ländern.

Zweifelsohne mag das Sesamöl aufgrund seiner ungesättigten Fett-säuren und weiterer Bestandteile eine positive Wirkung haben, doch fehlen dem Öl diverse Inhaltsstoffe, die im Samen noch vorhanden sind.

Wie auch alle anderen Öle hat Sesamöl z.B. so gut wie keine Mineral-stoffe mehr. Wertvolle Mineralstoffe wie  ...........................................

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Mythen, Irrtümer & Lügen der Ernährungswissenschaft, Medizin & Co.

Zweifelsohne ist das Internet heutzutage eine sehr gute und schnelle Informationsquelle. Doch kann man als Laie auch genauso schnell an falsche Informationen geraten wie zur Gänze verwirrt werden, weil man bei genaueren Recherchen widersprüchliche, teils genau ent-gegengesetzte Aussagen findet. So zumindest ist dies uns bei unseren ergänzenden relativ umfangreichen Recherchen während der Forschungsphase immer wieder aufgefallen.

So finden sich z.B. gegensätzliche Berichte, wenn man die Stichworte “Vitamin C” und “Krebs” als Suchworte in der Suchmaschine eingibt.

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Kokosnuss, die verkannte Frucht .......

Abgesehen von Kokosöl und Kokosmilch hat die Kokosnuss noch nicht allzu viel Aufsehen erregt und man muss sagen, sie wird verkannt. Einzig auf der Site www.gesundheitstrends.de kann man lesen, dass sie wie Banane oder Avocado zu jenen vollständigen Lebensmitteln zählen soll, von denen man sich wochenlang allein ernähren könne.

Ich habe schon seit meiner Jugend immer wieder gern zwischendurch Kokosnuss gegessen. Am Bahnhof in meinem damaligen Wohnort gab es einen Kiosk, der frische Kokosnussstücke anbot, die ich mir öfter dort kaufte. Später habe ich selbst ganze Kokosnüsse gekauft und sie zerteilt. Auch Bounty oder Kokosmakronen habe ich immer mal ..........

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Die Artischocke, mehr als nur ein Lebensmittel

Artischocken (Cynara scolymus L.) gehören zu den Heilpflanzen, denn sie fördern die Arbeit von Leber und Galle, senken den Cholesterin-spiegel und können auch bei Diabetes unterstützend helfen.

Die Artischocke wirkt leberregenerierend, leberschützend (antihepato-toxisch / hepatoprotektiv) und leberstärkend, cholesterinsenkend, gallefördernd, blutzuckersenkend und verdauungsfördernd.

Sie fördert das Wachstum der Leberzellen und löst Cholesterin-ablagerungen. Zudem dienen Artischocken der direkten Entgiftung durch Bindung von Giften.

Besonders interessant also sind Artischocken bei .................................

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Möhrengemüse, nach einem alten Rezept ......

Möhrengemüse, wie ich es seitens meiner Mutter kenne, besteht aus Bauchfleisch, Möhren & Kartoffeln, verfeinert mit Petersilie. Ich würde Ihnen raten, auch wenn Sie bis jetzt Bauchfleisch wegen seines hohen Fettgehaltes gemieden haben, kein anderes Fleisch zu nehmen, da Bauchfleisch eine gewisse Süße hat, die sich insbesondere bei diesem Gericht positiv auswirkt. Suchen Sie sich ein mageres Stück Fleisch ......

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