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Burnout

Burnout-Syndrom

Burnout, ein Wort, das in den vergangenen Jahren durch seinen explosionsartigen Anstieg in jeder Munde ist. Immer mehr Menschen erhielten und erhalten die Diagnose Burnout-Syndrom, bei manchen wurde es vielleicht auch als Depression diagnostiziert. Eine Standarddiagnose für das Burnout-Syndrom gibt es nicht, das Krankheitsbild ist diffus, die Symptome vielschichtig.

Dabei werden auch heute noch im Allgemeinen die Ursachen vor allem im psychischen Bereich gesehen. “Stress und großer Druck am Arbeitsplatz, mangelnde Anerkennung, aber auch Frust im Privatleben können die Psyche ausbrennen”, so formulierte es einst die Zeitschrift Focus.

Zweifelsohne spielen diese Faktoren auch eine nicht unerhebliche Rolle, ist die Gefahr bei Menschen mit hohem Leistungswillen größer als bei anderen, einem Burnout zu erliegen, spielen hierbei auch frühkindliche Prägungen, die den Charakter, den Menschen formen, eine Rolle. Doch ist das alles?

Dies muss ich nach mehr als 22 Jahren der praktischen Erfahrung, mehr als 26 Jahren der intensiven Studien zahlloser Abhandlungen nicht nur aus Psychologie und Philosophie, sondern auch aus Komplementärmedizin & Naturheilkunde, Ernährungswissenschaft & Ayurvedischer Ernährungslehre, Zellbiologie bzw. Epigenetik, organischer & anorganischer Chemie und auch Quantenphysik, doch vor allem insgesamt 9 Jahre der intensiven Forschungsarbeit mit dem menssensus® Institut, davon allein mehr als 7,5 Jahre einer einzigartigen Forschungsweise in den Bereichen Ernährung, Nahrungsergänzung & Lebensumstände wie Lebensweise definitiv verneinen!

Denn auf mentaler wie physischer Ebene spielen bei der Entstehung des Burnout-Syndroms insbesondere unsere Ernährung, wozu maßgeblich auch das Trinken gerechnet werden muss, aber auch unsere veränderten Lebensumstände, unsere veränderte Lebensweise und zu einem geringeren Maß sicherlich auch Umweltfaktoren eine Rolle.

“Du bist, was Du isst” sagt ein altes Sprichwort (Verfasser unbekannt) und von wem es ursprünglich auch immer ist, es steckt sehr viel Wahrheit in diesem Satz. Dies haben die sehr eindeutigen und mehrfach bestätigten Ergebnisse der intensiven Forschungsarbeit des menssensus® Institites im Rahmen der Kopulativen Humanforschung belegt. Dabei ist nicht unbedingt gesund, was heute allgemeinhin als gesund deklariert wird. Einige Ernährungsempfehlungen wie auch Empfehlungen anderer wissenschaftlicher Zweige der letzten Jahrzehnte, die teils heute auch wieder revidiert werden, waren schlicht falsch und haben neben anderen Faktoren wie den veränderten Lebensumständen etc. mit zu dem Dilemma, welches wir heute haben, beigetragen.

Nun gibt es inzwischen bereits Stimmen, die Burnout für eine Art Modeerscheinung halten, dessen Anstieg nur darin begründet liegt, dass man heute offener mit psychischen Befindlichkeiten umgeht. Dies ist eine gefährliche These, denn de facto haben heute mehr Menschen psychische Probleme, war die Generation unserer Eltern und Großeltern insgesamt noch gesünder. Warum? Zu großen Teilen tatsächlich, weil sie sich intuitiv noch weitgehend richtig ernährt und gelebt haben.

Man kann dies sehr deutlich an den Generationen erkennen. Während unsere Generation und jene davor erst in späteren Jahren gesundheitliche Probleme bekommt bzw. bekommen hat, bekommen seit einigen Jahren bereits Kinder & Jugendliche sowohl physische als psychische Probleme, erleiden 16-Jährige einen Herzinfarkt, leiden 8-Jährige bereits an Diabetes, wird schon bei Jugendlichen burn out diagnostiziert und und und ....... In diesem Alter haben unsere und die Eltern-, Großeltern-Generation sich zumeist bei allerbester Gesundheit befunden.

Wie bereits eingangs gesagt, spielen frühkindliche Prägungen, spielen psychische Faktoren, spielt das Unterbewusstsein auch eine Rolle bei all dem, fördern sicherlich auch Faktoren wie Stress am Arbeitsplatz, Existenzangst, Ärger im Privatleben etc. das Auftreten eines Burnout-Syndroms, doch einen nicht unerheblichen Anteil hat definitiv die Ernährung - die jedoch teilweise wiederum auch durch Prägungen gesteuert wird -, die Versorgung unseres Organismus mit Nährstoffen. Dies haben einerseits besagte insgesamt neun Jahre der Forschungsarbeit, doch vor allem die mehr als siebeneinhalb Jahre der Forschung allein in den Bereichen Ernährung, Nahrungsergänzung und Lebensumstände / Lebensweise gezeigt, und andererseits die Erfolge des menssenus® Verfahrens Phase I und Phase II belegt.

Erfolge, vor allem nachhaltige, die anderen Verfahren, wie ich dies aus dem Kreise meiner KlientInnen mehrfach erfahren musste, versagt bleiben. Viel zu häufig habe ich gehört, dass es den KlientInnen nicht nachhaltig gut ging, dass sie ihr Verhalten nachhaltig nicht ändern konnten etc., alles Faktoren, deren Ursache neben tiefenpsychologischen Aspekten in Ernährung sowie Lebensumständen und Lebensweise liegt, in der mangelnden Kenntnis um die (Grund) Gesetze des Organismus und jene Faktoren, die für den korrekten Ablauf aller Prozesse im Organismus von entscheidender Bedeutung sind und die grundlegende Basis bilden für Gesundheit, Wohlfühlgewicht und Mentale Stärke & Ausgeglichenheit, in einer dementsprechend mangelnden Versorgung mit den wirklich richtigen und wichtigen Nährstoffen, die u.a. auch für die Möglichkeit der Verhaltensänderung entscheidend sind.

Dennoch spielt, wie gesagt, auch die unbewusste Ebene eine Rolle, unsere frühkindlichen Prägungen. Um also nachhaltig Erfolg auf der ganzen Linie zu haben, sollten Sie beide Phasen des menssensus® Verfahrens durchlaufen. Dann wird es Ihnen möglich, Ihr Leben grundlegend und nachhaltig zum Positiven zu ändern .......

 

....... doch sollten Sie immer, dies hat die Erfahrung des menssensus® Institutes schon während der Forschung gezeigt, mit der mentalen (psychophysiologischen) und physischen Ebene beginnen, wofür Sie die erforderliche Unterstützung in dem Buch zu Phase I des menssensus® Verfahrens ebenso wie in meiner Ernährungs- & Gesundheitsberatung finden.

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