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Institut für Kopulative Humanforschung

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Schwindel (ohne Befund)

Im menssensus Verfahren finden Sie endlich nachhaltige Hilfe!

 

Immer mehr Menschen kämpfen mit Schwindelgefühlen, nach Kopfschmerzen ist es das zweithäufigste Leitsymptom, nicht nur in der Neurologie. Bereits im Jahre 2002 klagten im Rahmen einer Telefonumfrage des Robert-Koch-Instituts 22% der Männer und 36% der Frauen über Schwindel, Tendenz steigend.

Oft kommt der Schwindel aus heiterem Himmel. Plötzlich dreht sich die Welt, setzt ein Schwanken ein und/oder geht die Orientierung im Raum verloren. Oft ist dies mit großer Angst verbunden, auch kommt es zu Herzrasen, Herzklopfen, Blutdruckanstieg, Schwitzen, Magen-Darm-Beschwerden, Übelkeit u.a.

Zumeist handelt es sich um einen diffusen Schwindel, der schwer zu beschreiben ist. Betroffene sprechen von Benommenheit, Gangunsicherheit, Unsicherheit, einem Gefühl, als wäre man in Watte gepackt oder als hätte man zu viel Alkohol getrunken, was man aber nicht hat. Vorübergehend können auch Dreh- oder Schwankschwindel auftreten.

Manchmal lässt sich der Schwindel anfänglich (scheinbar) sogar auf eine organische Ursache zurückführen, ein Virus-Infekt, eine Migräne-Attacke, ein niedriger Blutdruck o.a., doch die Krankheiten gehen und der Schwindel bleibt. Nun findet der Arzt keine Ursache mehr, bleibt der Patient ohne Befund zurück und wird nicht selten zu einem Psychologen überwiesen, weil man keine andere Erklärung findet als die eines psychosomatischen Hintergrundes.

Warum dieser “Schwindel ohne Befund” einsetzt und anhält, war bislang immer noch weitgehend ungeklärt.

Doch ist es im Rahmen der intensiven Forschungsarbeit des menssensus® Institutes auf Basis der Kopulativen Humanforschung auch gelungen, die Ursache hierfür zu finden, da unter anderem genau diese Schwindelgefühle mit unterschiedlich diversen weiteren oben beschriebenen Symptomen im Rahmen der Forschungsphase immer mal wieder auftraten und bei entsprechenden Gegenmaßnahmen, wie wir sie mit der Zeit ermitteln konnten, wieder verschwanden.

Der Grund dafür, dass es Schwindel ohne Befund gibt, ist keineswegs der, dass hier ein psychosomatischer Hintergrund vorliegt, sondern liegt es vielmehr daran, dass an falscher Stelle gesucht wurde. Auch uns war dies ausschließlich durch die mehr als 53-monatige intensive und vor allem einzigartige Forschung (sweise) möglich, in der wir immer wieder mit verschiedenen Kombinationen von Lebensmitteln und anderen Zusätzen bzw. oftmals gerade sehr einseitiger Ernährung experimentiert und die mentalen wie physischen Reaktionen beobachtet haben und so peu a` peu hinter die Geheimnisse unseres Organismus gekommen sind und damit ein Verfahren - das menssensus® Verfahren - entwickeln konnten, welches nachhaltige Hilfe  auch bei Schwindel bringt.

 

... und so finden auch Sie heute Hilfe im menssensus® Verfahren!

Um von unseren einzigartigen Erkenntnissen zu profitieren und mit dem menssensus® Verfahren - insbesondere der Phase I, die sich der Ernährung widmet - zu arbeiten, müssen Sie keinesfalls in unserer Nähe leben, wie Sie dem Leistungskatalog entnehmen können.

Für nähere Informationen oder Inanspruchnahme der Leistungen können Sie Frau Laubach unter der Rufnummer 0 172 - 88 77 680 oder per email unter email@praxis-k-laubach.de erreichen.

 

Alle angebotenen Leistungen werden ausschließlich auf dem Wege der Privatliquidation berechnet. Die angebotenen Leistungen sind weder Bestandteil vertragsärztlicher Versorgung noch Bestandteil der Leistungskataloge gesetzlicher wie privater Krankenversicherer.

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