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Burnout-Syndrom

Burnout, ein Wort, das in den vergangenen Jahren durch seinen explosionsartigen Anstieg in jeder Munde ist. Immer mehr Menschen erhielten und erhalten die Diagnose Burnout-Syndrom, bei manchen wurde es vielleicht auch als Depression diagnostiziert. Eine Standarddiagnose für das Burnout-Syndrom gibt es nicht, das Krankheitsbild ist diffus, die Symptome vielschichtig.

Dabei werden auch heute noch im Allgemeinen die Ursachen vor allem im psychischen Bereich gesehen. “Stress und großer Druck am Arbeitsplatz, mangelnde Anerkennung, aber auch Frust im Privatleben können die Psyche ausbrennen”, so formulierte es einst die Zeitschrift Focus.

Zweifelsohne spielen diese Faktoren auch eine nicht unerhebliche Rolle, ist die Gefahr bei Menschen mit hohem Leistungswillen größer als bei anderen, einem Burnout zu erliegen, spielen hierbei auch frühkindliche Prägungen, die den Charakter, den Menschen formen, eine Rolle. Doch ist das alles?

Dies müssen wir nach mehr als 22 Jahren der Erfahrung, mehr als 26 Jahren der intensiven Studien zahlloser Abhandlungen nicht nur aus Psychologie und Philosophie, sondern auch aus Komplementärmedizin & Naturheilkunde, Ernährungswissenschaft & Ayurvedischer Ernährungslehre, Zellbiologie / Epigenetik, organischer & anorganischer Chemie und auch Quantenphysik, doch vor allem insgesamt 67 Monaten der intensiven Forschungsarbeit, davon allein 52 Monate einer einzigartigen Forschungsweise in den Bereichen Ernährung, Nahrungsergänzung & Lebensumstände definitiv verneinen!

Denn auf mentaler wie physischer Ebene spielen auch bei der Entstehung des Burnout-Syndroms insbesondere unsere Ernährung, aber auch unsere veränderten Lebensumstände und Umweltfaktoren eine Rolle.

“Du bist, was Du isst” sagt ein altes Sprichwort (Verfasser unbekannt) und von wem es ursprünglich auch immer ist, es steckt sehr viel Wahrheit in diesem Satz. Dies haben die sehr eindeutigen und mehrfach bestätigten Ergebnisse der intensiven Forschungsarbeit des menssensus® Institites im Rahmen der Kopulativen Humanforschung belegt. Dabei ist nicht unbedingt gesund, was heute allgemeinhin als gesund deklariert wird. Einige Ernährungsempfehlungen wie auch Empfehlungen anderer wissenschaftlicher Zweige der letzten Jahrzehnte, die teils heute auch wieder revidiert werden, waren schlicht falsch und haben neben anderen Faktoren wie veränderten Lebensumständen, Umweltfaktoren etc. mit zu dem Dilemma, welches wir heute haben, beigetragen.

Nun gibt es inzwischen bereits Stimmen, die burn out für eine Art Modeerscheinung halten, dessen Anstieg nur darin begründet liegt, dass man heute offener mit psychischen Befindlichkeiten umgeht. Dies ist eine gefährliche These, denn de facto haben heute mehr Menschen psychische Probleme, war die Generation unserer Eltern und Großeltern insgesamt noch gesünder. Warum? Zu großen Teilen tatsächlich, weil sie sich intuitiv noch richtig(er) ernährt haben.

Man kann dies sehr deutlich an den Generationen erkennen. Während unsere Generation und jene davor erst in späteren Jahren gesundheitliche Probleme bekommt bzw. bekommen hat, bekommen seit einigen Jahren bereits Kinder & Jugendliche sowohl physische als psychische Probleme, erleiden 16-Jährige einen Herzinfarkt, leiden 8-Jährige bereits an Diabetes, wird schon bei Jugendlichen burn out diagnostiziert und und und ....... In diesem Alter haben unsere und die Eltern-, Großeltern-Generation sich zumeist bei allerbester Gesundheit befunden.

Wie bereits eingangs gesagt, spielen frühkindliche Prägungen, spielen psychische Faktoren, spielt das Unterbewusstsein auch eine Rolle bei all dem, fördern sicherlich auch Faktoren wie Stress am Arbeitsplatz, Existenzangst, Ärger im Privatleben etc. das Auftreten eines Burnout-Syndroms, doch einen nicht unerheblichen Anteil hat definitiv die Ernährung, die Versorgung unseres Organismus mit Nährstoffen. Dies haben insgesamt 67 Monate der Forschungsarbeit, doch vor allem die mehr als 52 Monate der Forschung allein im Bereich von Ernährung & Nahrungsergänzung und die Erfolge des menssenus® Verfahrens mehr als eindeutig belegt.

Erfolge, vor allem nachhaltige, die anderen Verfahren, wie wir dies aus dem Kreise unserer KlientInnen mehrfach erfahren mussten, versagt bleiben. Viel zu häufig haben wir gehört, dass es den KlientInnen nicht nachhaltig gut ging, dass sie ihr Verhalten nachhaltig nicht ändern konnten etc., alles Faktoren, deren Hauptursache in einer Fehlernährung und Lebensumständen liegt, in einer mangelnden und/ oder unausgewogenen Versorgung mit den richtigen Nährstoffen und Raubbau an ihnen. Nährstoffe, wie z.B. jener, der u.a. auch auf mentaler Ebene die elementare Grundlage für Verhaltensänderung bildet, oder jener, der u.a. auch für die Veränderung der Lebensumstände wichtig ist. Fehlen sie, fehlt schon auf mentaler Ebene jede Möglichkeit der Veränderung.

Dennoch spielt, wie gesagt, auch die unbewusste Ebene eine Rolle, unsere frühkindlichen Prägungen. Um also nachhaltig Erfolg auf der ganzen Linie zu haben, sollten Sie beide Phasen des menssensus® Verfahrens durchlaufen. Dann wird es Ihnen möglich, Ihr Leben grundlegend und nachhaltig zum Positiven zu ändern.

 

Alle angebotenen Leistungen werden ausschließlich auf dem Wege der Privatliquidation berechnet. Die angebotenen Leistungen sind weder Bestandteil vertragsärztlicher Versorgung noch Bestandteil der Leistungskataloge gesetzlicher wie privater Krankenversicherer. Das Leistungsangebot sowie weitere Informationen finden Sie unter Leistungskatalog.

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